In einer Facebook-Gruppe gab es einen Tipp von einem anderen Mitglied für einen Autoren, der aus Niedersachsen kommt. Es handelt sich dabei um Andres Winkelmann. Er hat bereits sechs Bücher auf den Markt gebracht, manche davon wurden schon in zehn verschiedene Sprachen übersetzt. Mein erstes Buch hat den Titel „Tief im Wald und unter der Erde“.
Das Inhaltsverzeichnis sagt folgendes aus:
„Es lebt tief im Wald. Es verfolgt dich. Und es tötet…
Eine einsame Bahnschranke im Wald, dunkle Nacht. Seit an diesem Ort vier ihrer Freunde bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kamen, wird Melanie von panischer Angst ergriffen, wenn sie hier nachts anhalten muss. Denn jedes Mal scheint es ihr, als krieche eine dunkle, schemenhafte Gestalt vom Waldrand auf ihren Wagen zu. Niemand glaubt ihr – bis die junge Jasmin Dreyer verschwindet und ihr Fahrrad an der Bahnschranke gefunden wird…“
Der Psychothriller von Andreas Winkelmann ist fesselnd und verbirgt einige Überraschungen. Es macht Spaß das Buch zu lesen.
Derzeit lese ich Thriller „Hänschen Klein“ von ihm – aber später mehr dazu…
An einem Wochenende waren wir in der Nachbarschaft zum Grillen eingeladen. Da ich derzeit verschiedene Sachen versuche nachzuhäkeln, wollte ich einer Freundin eine kleine Freude bereiten.
Gehäkelt habe ich eine Sternendecke in ihren Lieblingsfarben. Die Anleitung gibt es in einem Video, welches man hier findet.
Während ich die Sternendecke häkelte, kam der Gedanke auf, dass man daraus auch sehr gut ein Schnuffeltuch daraus zaubern könnte.
Den Bärenkopf habe ich nach einer Anleitung nachgehäkelt, welche sich leider nicht mehr im Netz befindet, und an der Sternendecke angenäht.
Guten Morgen,
durch mehrere Posting bei der Facebook-Gruppe „Nadelspiel“ wurde ich auf diese Sternendecke aufmerksam.
Eigentlich wollte ich im Nachhinein noch einen anderen Schmetterling ausprobieren, jedoch ist dieser aufgrund meiner Wolle und einer Häkelnadel von 2,50 mm viel zu groß ausgefallen. Aber wie man oben sehen kann, kann man diese auch gut als kleine Deckchen nutzen.
Beim ersten Versuch habe ich leider die Häkelschrift etwas falsch gelesen. Ich muss zur Entschuldigung auch sagen, dass es meine erste Arbeit nach einer Häkelschrift war.
Mein zweiter Versuch ist auf jeden Fall besser ausgefallen. Wenn man die Farben ändert, hätte man für die Weihnachtszeit auch eine gute Vorlage für Weihnachtssterne:
Diese sind mir heute von der Nadel gesprungen. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer Anleitung für gehäkelte Lesezeichen. Anregungen zu diesem Schmetterling habe ich auf einem anderen Blog geholt, welchen es aber im Netz leider nicht mehr gibt.
Nachdem wir gemütlich durch das Freilichtmuseum spaziert sind, haben wir uns auf die Suche nach der Rügenwalder Mühle gemacht. Jemand aus dem Bekanntenkreis bat uns Bilder zu machen, weil man sehen wollte ob sie in natura so aussieht wie in der Werbung von der Rügenwalder Mühle.
Die Rügenwalder Mühle gibt es noch nicht lange. Seit 1834 existierte diese nur auf dem Papier. Aufgebaut wurde sie jedoch erst in 2012. Sie steht auf einem Privatgelände, welches der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Am 13.07.2012 beschlossen wir einen Tagesausflug nach Bad Zwischenahn zu machen. Auf verschieden Internetseiten wurde ich auf ein Freilichtmuseum aufmerksam, welches ich mir unbedingt mal anschauen wollte.
Mein letzter Besuch in einem Freilichtmuseum war in Finnland, während ich August 2001 dort eine Woche Urlaub verbrachte. Finde die alten Gebäude von früher immer sehr schön.
Momentan arbeite ich an einer 2,50 m x 2,00 m Decke, die aus lauter gehäkelten Grannys besteht. Die verwendeten Farben könnt ihr oben sehen.
Insgesamt brauche ich für die gehäkelte Grannydecke insgesamt 500 Grannys. Na dann auf…
An unserem 4. und letzten Urlaubstag fuhr uns die Mama von meinem Lebensgefährten zu den Römergräber von Nehren, die sich auf dem Römerberg befinden. Das Gebäude wurde lange Zeit als Weinbergshäuschen genutzt und trug im Volksmund die Bezeichnung „Heidenkeller“.
Das Aussergewöhnliche bei diesen Gräbern besteht darin, dass in der westlichen Grabkammer die orginal römische Wandmalerei erhalten ist. Diese kann durch ein Fester besichtigt werden.
Von der östlichen Grabkammer sind nur noch Teile des Estrich-Fußbodens und eines großen Sarkophages erhalten. Reste eines Kindersarges deutet darauf hin, dass dies mal eine Familiengruft war.
Die Grabkammern von Nehren ist offentsichtlich die Begräbnisstätte einer wohlhabenden Großgrundbesitzer-Familie, deren Gutshof (Villa Rustica) im unteren Bereich der Talweitung gestanden hat.
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