Auch dieses Buch kaufte ich mir vor einer ganzen Weile schon. Dieses kaufte ich mir, weil ich mich nicht nur für Dubai interessiere, sondern auch allgemein für die arabische Welt.
In diesem Buch wird eindruckvoll geschrieben, was es bedeutet im Islam seinen eigenen Weg zu gehen. Die Eltern von Sabatina sind Muslime und leben in einem kleinen österreichischen Dorf. Hier wächst sie auf. Doch dann wird sie 16 und ihre Eltern finden, dass sie zu westlich geworden ist. Sie schicken sie in eine Koran-Schule nach Pakistan, wo sie geschlagen und misshandelt wird. Als auch noch gegen ihren Willen eine Heirat mit ihrem Cousin ansteht, flieht Sabatina aus dem Martyrium und kehrt nach Europa zurück.
Doch trifft sie dort die harte Antwort des Islam umso mehr: Ihre Familie kündigt an, sie zu töten. Erneut muss sie fliehen und sich verstecken…
Vor längerer Zeit kaufte ich mir das Buch von Verena Wermuth mit dem Titel „Die verbotene Frau – Meine Jahre mit dem Scheich Khalid von Dubai“. Ich kaufte es eigentlich nur, weil ich mich für Dubai interessiere.
Das Buch handelt von einer verbotenen Liebe. Das ganze nahm 1979 in einer Sprachschule in Torquay seinen Lauf. Die Schweizerin Verena Wermuth lernte den Studenten Khalid (Name geändert) kennen. Die beiden verliebten sich ineinander. Aber schon damals merkte Verena, dass etwas nicht stimmt. Irgendetwas Mächtiges – mächtiger als die Liebe – stand zwischen ihr und Khalid und lag wie ein dunkler Schatten über die Beziehung. Erst später sollte Verena erfahren, dass ihr geliebter Khalid einer der sieben Herrscherfamilien der Vereinigten Arabischen Emirate entstammt und das islamische Tradition und Familie eine Heirat unmöglich macht.
Es ist ein über Jahre andauerndes Liebesdrama und eine Geschichte des Leides, der Leidenschaft, der Missverständnisse und Verstrickungen. Immer wieder beschreibt Verena die innere Zerissenheit von Khalid, der sie nicht lieben darf aber auch nicht von ihr lassen kann.
Man wird nach Griechenland, Ägypten und Arabien entführt und erlebt die aufstrebende mondäne Welt von Dubai und wird Zeuge vieler Abenteuer von Verena und Khalid. Verena zeichnet zauberhafte Bilder aus Tausendundeiner Nacht und ebenso wirklichkeitsnah die Macht und den Einfluss der Ölmilliardäre. Alle Begebenheiten sind authentisch niedergeschrieben. Auch, dass die unglücklich Liebende aus dem Leben von Khalid verschwinden wollte, weil sie nicht mehr ein noch aus wusste.
Sie floh, ohne dem Scheich eine Adresse oder Telefonnummer zu hinterlassen. Für immer, so glaubte sie. Doch ihr Herz gehorchte dem Verstand nicht, das Schicksal plante anders.
Eigentlich fällt dieses Jahr der Valentinstag aus. Es wird ein mathematischer Beweis gewünscht? OK, hier kommt er: 14-02-12=0!
Ich persönlich mag bestimmte Feiertage nicht, da diese sehr kommerziell geworden sind. Es macht auch keinen Sinn, wenn man aufgrund des Valentinstag auf einander zugeht und sagt, dass man sich so sehr liebt. Und vielleicht dann noch einen großen überteuerten Blumenstrauß hinter seinem Rücken hervor zaubert.
Ich finde man kann seinem Partner oder seinen liebsten Mitmenschen jeden Tag zeigen, dass sie einem am Herzen liegen. Vielleicht sollte man öfters vom stressigen Alltag Abstand nehmen und mehr Zeit mit ihnen verbrigen. Denn irgendwann kommt eine Zeit, wo sie nicht mehr unter uns weilen werden. Und vielleicht bereut man dann, dass man nicht genug Zeit mit ihnen verbracht hat.
In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern meines Blogs einen schönen Valentinstag und hoffe, dass dieser mit allen Zügen genossen wird…
Eigentlich wollte ich mir bei Thalia.de ein anderes Buch kaufen. Aber manchmal kommen so interessante Buchvorschläge, das man da nicht widerstehen kann.
So wurden die Bücher von Michael Tsokos angezeigt. Er hat zwei Bücher auf dem Markt gebracht, die den Titel „Dem Tod auf der Spur“ (2009) sowie „Der Totenleser“ (2010) tragen. Es handelt sich hierbei um einen bekannten Berliner Rechtsmediziner, der in seinen Büchern über zwölf skurille Fälle berichtet. Er war bei der Auflösung der Fälle mit von der Partie und möchte den Alltag des Rechtmediziners seinen Lesern näher bringen.
Ich interessiere mich für diesen Bereich – aufgrund der vielen CSI-Serien und Co. Jedoch habe ich aber noch keine Bücher darüber gelesen. Im Fernsehen werden die Arbeiten eines Rechtmediziners sowie eines Kriminaltechnikers zusammengefasst. In seinem Büchern erklärt er jedoch, worin genau die Arbeit eines Rechtsmediziners besteht. Die Bücher lesen sich leicht und sind auch für Laien verständlich. Es werden interessante Hintergründe wie Mord, Suizid oder Unfall durchleuchtet. Herr Michael Tsokos war unter anderem auch an der Untersuchung des Falles von Jessica beteiligt, welche ein grausames Daseins erleben musste.
Es hätten ruhig mehr Fälle sein können. Aber vielleicht bringt Herr Michael Tsokos noch ein neues Buch raus…
Es ist vollbracht. Ich habe heute meine erste Amigurumi-Figur gehäkelt. Es gibt bestimmt jetzt das eine oder andere Fragezeichen über den Kopf und die Frage: „Was ist denn Amigurumi?“
Es ist eine japanische Strick- oder Häkelkunst. Die Amigurumi-Figuren werden in Spiralen und Runden gehäkelt beziehungsweise gestrickt. Sie setzen sich aus mehreren Einzelteilen zusammen. Manche Figuren besitzen keine Gliedmaßen. Der Kopf wird mit dem Körper in einem Stück gehäkelt. Der Körper wird mit leichten Material wie Watte, Puppenfüllwolle oder Schaumpolystyrol ausgefüllt.
Ich habe eine Anleitung für eine Katze im „Hello Kitty“-Design gekauft und diese versucht nachzuhäkeln. Dafür das es meine erste Figur ist, habe ich sie gut hinbekommen. Jedoch bedarf es noch jeder Menge Übung bis sie perfekt aussieht. Um keine Urheberrechte zu verletzen, nenne ich meine gehäkelte Katze „Hello Shila“.
Bei der nächsten „Hello Shila“, die ich häkeln werde, müssen auf jeden Fall die Augen näher an die Nase und die Barthaare auf jeden Fall etwas höher und vor allem etwas länger. Mal schauen, ob es mir beim nächsten Figur besser gelingt. Denn wie geht das Sprichwort nochmal? Achja, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…
Zu Silvester hatten ich für meinen Freund und mich einen leckeren Heringssalat gezaubert. Das Rezept habe ich im Internet gefunden und möchte es gern hier präsentieren, da es ganz einfach ist und auch lecker geschmeckt hat. Das untere beschriebene Rezept bezieht sich 4 Portionen und muss angepasst werden.
Folgende Zutaten werden benötigt:
– 6 Matjesfilet
– 2 große Zwiebel
– 2 große saure Gurken
– 750 Gramm Pellkartoffeln
– 1 Bund Petersilie
– 3 Esslöffel Sonnenblumenöl
Und so wird der Salat nun zubereitet:
– Pellkartoffeln kochen, pellen, in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben
– Matjesfilet, Zwiebeln, saure Gurken ebenfalls in kleine Würfel schneiden und dazu geben
– kleingehackte Petersilie und das Öl dazugeben
– alles gut vermischen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen
Kleiner Tipp am Rande: Kein Salz dazu geben, da der Matjes genug enthält.
Ende November 2011 habe ich mir bei Thalia.de für EUR 9,99 das Buch „Ausgelöscht“ gekauft, welches Cody Mcfadyen geschrieben hat. Es handelt sich hierbei um einen Thriller von 480 Seiten.
Egal was man kauft, das Auge kauft irgendwie mit. Ich für meinen Teil finde das Cover des Buches sehr interessant. Als ich mir das Inhaltsverzeichnis durchgelesen habe, wollte ich mehr darüber lesen:
„Smoky Barett und die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Plötzlich durchbricht Motorenheulen die Stille. Ein schwarzer Mustang hält vor der Kirche. Die Tür öffnet sich, und eine junge Frau wird auf die Strasse gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, die Haut von blutigen Ritzern übersäht.
Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Die Frau ist vor sieben Jahren spurlos verschwunden. Aber sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und zentrale Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben.“
Somit gesellt sich ein weiterer Thriller über die Agentin Smoky Barett zu den bisher erschienen Bücher:
– Die Blutlinie
– Der Todeskünstler
– Das Böse in uns.
Ab den 20. Juli 2012 kommt dann ein neuer Thriller aus der Smoky Barett Reihe auf dem Markt. Dieser trägt dann den Titel: „Die Stille vor dem Tod“.
Seit ein paar Tagen befasse ich mich mit der Frage: „Lohnt es sich das Stricken zu lernen?“. Also ich würde sagen: „Ja!“.
Denn viele meiner ehemaligen Arbeitskollegen aus Berlin haben gestrickt. Martina – eine ehemalige Arbeitskollegin – hat mir ihre Ergebnisse dann stets freudetrahlend gezeigt. Ihre gestrickten Sachen können sich wirklich sehen lassen.
Unter anderem hatte sie auch sehr süße Babyschuhe gestrickt, welches ein entzückendes Staunen in der abendlichen „Pause“ auf Arbeit verursachte. So kam es dann, dass selbstgestrickte Sachen an ihre Arbeitskollegen weiter verschenkt wurden oder auch auf einem Basar zum Verkauf angeboten wurde.
Ich habe mir immer vorgestellt, dass es sicherlich schön ist, wenn man seine eigenen Sachen stricken kann – sei es jetzt Handschuhe, Mütze und Schal oder für die Frostbeulen unter uns schöne warme Socken. Da ich leider niemanden habe, der es mir in natura zeigen kann, habe ich etwas im Internet gestöbert. Für Anfänger gibt es auch hilfreiche Bücher – unter anderem wurde dort folgende Bücher vorgestellt:
Gestern habe ich mir diese beiden Bücher bei ebay gekauft. Jedes Buch hat EUR 12,90 gekostet – soviel kosten sie auch bei amazon.de oder thalia.de. Ich freue mich auf meine neuen Bücher und bin gespannt was ich später alles so stricken werde.
Auf jeden Fall werden dann Bilder von meinen entsprechenden Werken folgen…
Ich habe mich dafür entschieden, dass ich auf meinem Blog Werbung anzeigen möchte.
Warum ich mich für diesen Schritt entschieden habe? Ganz einfach! Um diesen Blog aufrecht erhalten zu können, müssen Kosten für einen Serverplatz investiert werden. Durch die dezent platzierte Werbung erhalte ich eine kleine Entlohnung.
Daher möchte ich Sie bitten, dass eventuell vorhandene Adblocker für diesen Blog zu deaktivieren um mich etwas zu unterstützen.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!
So,
bald ist auch dieses Jahr geschafft! Was das Jahr 2012 für uns bereit hält, steht in den Sternen. Dieses Jahr ist zum Glück etwas schöner verlaufen, als die Jahre davor. Seit Januar 2011 verbringe ich meine Zeit mit einem lieben Menschen an meiner Seite. Ich möchte diesen auch nicht mehr missen!
Auch im 2011 hat sich einiges getan. Ich habe mit neuen Arbeitskollegen zusammengearbeitet, die mir nun durch meinen Umzug von Berlin nach Verden (Aller) fehlen. Durch meinem Freund habe ich ebenfalls neue Gesichter kennen gelernt und wünsche mir, dass wir auch in 2012 Kontakt haben werden. Eine sehr liebe Freundin von meinem Freund hört ebenfalls auf ihr Herz und folgt der Liebe. Sie verlässt für eine Weile ihre geliebte Heimat. Ich wünsche euch alles Glück dieser Welt! Wir warten dann hier auf eure gemeinsame Rückkehr…
Was ist noch in 2011 passiert? Bei mir nicht viel – habe wieder ein Jahr ohne meiner Familie verbracht und Berlin den Rücken gekehrt. Diese Entscheidung ist nicht leicht gefallen, aber ich möchte diese auch nicht wieder rückgängig machen. Berlin bleibt aber immer in meinem Herzen!
Es ist das erste Silvester, welches ich mit meinem Freund verbringe. Wie werden wir es angehen? Ich werde uns einen leckeren Heringssalat machen. Die Pfannkuchen – so heißen sie jedenfalls in Berlin, in anderen Regionen aber auch als Berliner bekannt – haben wir auch schon parat. Kurz vor Mitternacht machen wir uns auf dem Weg zur einer kleinen Plattform und hoffen auf gute Sicht in die Stadt, wenn dann die vielen Raketen sich ihren Weg in den Himmel bahnen…
Ich wünsche den Besuchern auf meinem Blog ein Frohes Neues und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012!
Bleib in Kontakt
Neueste Beiträge
- Projekt: Erdenbürger begrüßen
- Probenähen: Latzjumper mit Rock
- Probenähen: Pumplatzhose Ninio
- Probenähen: Baby-Set Sommerfrüchtchen
- Projekt: Trotzkopf
Neueste Kommentare
Archiv
- Oktober 2017
- Juni 2017
- Januar 2017
- Dezember 2016
- November 2016
- Juli 2016
- Mai 2016
- April 2016
- März 2016
- Januar 2016
- Dezember 2015
- November 2015
- Oktober 2015
- September 2015
- August 2015
- Juli 2015
- Juni 2015
- Mai 2015
- April 2015
- März 2015
- Februar 2015
- Januar 2015
- Dezember 2014
- November 2014
- Oktober 2014
- September 2014
- Juni 2014
- November 2013
- Oktober 2013
- September 2013
- August 2013
- Juli 2013
- Juni 2013
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Februar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
Kategorien
- Keine Kategorien







